Wie entsteht unser Film ?
Das läuft nicht viel anders ab, als es auch bei "großen" Produktionen fürs Kino oder fürs Fernsehen geschieht. Nicht immer wird wirklich "chronologisch" - also dem späteren Ablauf im endgültigen Film entsprechend - gedreht. Insbesondere bei den Szenen, in die unsere Elfen einbezogen sind, steht zunächst die Maxime im Vordergrund, die Zeit der Anwesenheit der Darstellerinnen möglichst effektiv zu nutzen, um ihre verschiedenen, später abwechselnd in den Gesamtfilm eingestreuten Auftritte sozusagen in einem "Aufwasch" abzudrehen. Ebenso werden die Pflanzen-Szenerien ohne die Elfen nach Möglichkeit stets in einem kompakten "Block" erfasst. Denn auch die Produktion dieses Films unterliegt natürlich wirtschaftlichen Zwängen, da er möglichst kostengünstig hergestellt werden soll, ohne dabei die Qualität leiden zu lassen. Gut durchgeplante, rationelle Arbeitsabläufe und eine harmonisch funktionierende Zusammenarbeit innerhalb unseres Teams sind daher eine selbstverständliche Voraussetzung.
Die Auswahl der Darstellerinnen...
...hat sich nach rein sachbezogenen Kriterien ergeben. Die Rolle einer Elfe vor einer laufenden Filmkamera glaubwürdig und mit "Herzblut" zu verkörpern, setzt einige Erfahrung als Darstellerin voraus, ferner war die Bereitschaft zur Integration in ein von der Besetzung her flexibel wechselnd zusammengestelltes Team unabdingbar. Unser bestehendes Team identifiziert sich inzwischen leidenschaftlich mit diesem Filmprojekt und den damit in Zusammenhang stehenden Aufgaben und ist auch von zahlreichen Besuchern des Theresiensteins - die zufällig in die Dreharbeiten hineingeraten sind - mit großem Hallo und absoluter Sympathie begrüßt und bestaunt worden.
Ein paar Bilder zwischendurch gefällig... ?
Da diese Webseite ja nun einmal unseren Elfen gewidmet ist, wollen wir Sie natürlich nicht nur mit trockenen Texten bombardieren, sondern in erster Linie auch Bilder und Clips aus dem Film beisteuern, die die Elfen in Aktion zeigen... voila...
Aus der geschichtlichen Entwicklung heraus lässt sich der Botanische Garten nicht vom Park Theresienstein trennen, in dem letztendlich die Keimzelle des Gartens entstand. Und ohne den unermüdlichen Einsatz des Stadtbaurats Johann Gottlob Thomas hätte es den Park wohl in seinem heutigen Umfang nie gegeben. Lassen Sie unsere Elfen mit einem kurzen Halt an dem ihm gewidmeten Denkmal zunächst dieses Mannes gedenken...
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